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Projektkoordination Die
Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
führt seit 1993 die Kampagne „GUT
DRAUF: bewegen, entspannen, essen - aber
wie!“ durch. GUT DRAUF wendet sich aktuell über die Handlungsfelder "Schulische und berufliche Ausbildung", "Jugendarbeit & Freizeit", "Sport" und "Jugendreisen" an 14-18-Jährige Jugendliche. Geeignete Träger und Organisationen aus den Handlungsfeldern werden identifiziert, deren Multiplikator/-innen informiert, über GUT DRAUF-Basisschulungen qualifiziert und bei der Projektumsetzung begleitet. Für
jedes Handlungsfeld werden als Ziel der Umsetzung von GUT DRAUF
Standards erarbeitet, erprobt und verabschiedet. Wer die Standards
erfüllt, bekommt ein Zertifikat. Interessierte GUT DRAUF-Partner bewerben sich als Partner mit einem Standard-Formular und nehmen anschließend an einer Erstberatung teil. Hier wird dann auch über den weiteren Verlauf, also die Umsetzung des Projektes und die mögliche spätere Zertifizierung, informiert. Die Projektpartner GUT DRAUF arbeitet vor allem mit Partnern in sog. ‚GUT DRAUF-Netzwerken’ zusammen (siehe unten), die regional mehrere Handlungsfelder zusammen bringen. Darüber hinaus gibt es gezielte Kooperationen mit ausgewählten Einzelpartnern. Aktuelle
‚GUT DRAUF-Netzwerke’ -
Das „GUT DRAUF-Netzwerk Bayern“ wird ab Juni 2005 unter Beteiligung
der bayerischen Projektpartner aufgebaut. Der Bayerische Jugendring
(verantwortlich: Thomas Freund) agiert als Koordinations-Plattform für
die außerschulische Jugendarbeit, Stefan Fürhaupter (SYNERGIE –
Soziale Bildung) betreut die anderen Projektpartner. Die bayerische GUT
DRAUF-Kommune wird nach aktuellem Stand Lindau. -
„GUT
DRAUF-Netzwerk Baden-Württemberg“: das erste Treffen fand am 13.
Oktober 2005 unter Federführung des Landesjugendamts und Beteiligung
der dortigen Jugendstiftung statt. Als GUT DRAUF-Kommune hat sich Baden
Baden beworben. Unter Koordination der Jugendstiftung Baden-Württemberg
(verantwortlich: Cornelia Hossfeld) werden ab 2006 drei Landkreise bzw.
Kommunen (Calw, Baden Baden, Pforzheim) nach GUT DRAUF entwickelt. Die
konzeptionelle Planung dazu fand am 19. Juni 2006 statt. -
"GUT DRAUF-Netzwerk Rheinland“: Am
20. Dezember 2005 fand im Landesjugendamt in Köln-Deutz das erste sog.
„Strategietreffen“ statt. Am 13. März 2006 wurden
„Projekt-Meilensteine“ konzeptionell geplant und am 18. September
2006 wurde – ebenfalls im Landesjugendamt - die offizielle
KickOff-Veranstaltung durchgeführt. Koordinatorin des Netzwerks ist
Martina Horlitz (Landesjugendamt). GUT
DRAUF-Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern: In die oben beschriebenen regionalen Netzwerke werden auch weitere Kommunen oder Landkreise integriert, die eine GUT DRAUF-Entwicklung anstreben. Aktuelle
Entwicklungen: Projekt-Steuergruppen Die
Zielgruppen ‚Junge Migrant/-innen’ (in Kooperation mit VIA e.V.*),
sowie ‚Jugendliche aus belasteten Lebenswelten’ sind in allen
Projektbereichen besonders zu beachten und einzubeziehen. Für beide
Zielgruppen werden ab 2006 spezifische Projektstränge zur Entwicklung
von geeigneten Konzepten und Praxismodellen durchgeführt. * Mit VIA
e.V. werden in folgenden Städten bzw. Regionen GUT
DRAUF-Piloteinrichtungen entwickelt: GUT
DRAUF-Grundlagenpapier als pdf Information für mögliche neue GUT DRAUF-Partner & Anmeldung als neuer Partner Literaturtipp:
"GUT DRAUF-Kommunikationspaket" in der Kompaktkassette mit zehn Heften (Essensfeste, Schule, Jugendarbeit, Jugendreisen,
Sportvereine u.a.m.) für 10,00 € (KJ081a). |
Praxishandbuch
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Praxishandbuch Kinder- und Jugendfreizeiten Von 1997-2004 vertrieb der VMI-Verlag aus Landsberg ein Nachschlagewerk, das sich mit der professionellen Organisation von Kinder- und Jugendfreizeiten beschäftigt. Anschließend übernahm der Olzog-Verlag die Koordination und den Vertrieb des Handbuches mit regelmäßigen Nachlieferungen. Das transfer-Redaktions- und Autorenteam ist für die inhaltliche Gestaltung verantwortlich und gibt das Praxishandbuch heraus. (Faltblatt inklusive Bestellcoupon auf Anfrage) Themenauszug: Kinder- und Jugendreisen -aktuell- (Einführung in Kinder- und Jugendreisen, Zielgruppe, Trends, Verbände und Servicestellen); Vorbereitung einer Kinder- und Jugendfreizeit (Planung eines Ferienprogrammes, Das Personal); Durchführung einer Kinder- und Jugendfreizeit (Beginn einer Ferienfahrt, Programmgestaltung und Animation, Umgang mit Konflikten, Medizinische Betreuung); Nachbereitung einer Kinder- und Jugendfreizeit; Spiel- und Kreativangebote; Rechtsfragen (Aufsichtspflicht, Reisevertragsrecht, Muster, Gesetzestexte); Internationale Begegnung (Einführung, Vorbereitung mit dem ausländischen Partner, BegegnungsbetreuerInnen, Besondere rechtliche Aspekte) |
Gut
Drauf |
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Forscher-Praktiker-Dialog in der Internationalen Jugendbegegnung Gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftlichen Studienkreis für Internationale Probleme (SSIP) koordiniert transfer Kooperationsprojekte, Fachtagungen, Workshops und Publikationen, mit denen - bereits seit 1989 - wissenschaftliche Erkenntnisse für die Austausch- und Begegnungspraxis nutzbar gemacht werden sollen. Bis zum Ende des Jahres 2006 war auch die Thomas-Morus-Akademie an dieser Partnerschaft beteiligt. Alle aktuellen Entwicklungen und Projekte im Forscher-Praktiker-Dialog können auf der eigens dafür eingerichteten Website nachgelesen werden. Literaturtipps: Vom Kulturkonflikt zur Konfliktkultur (transfer-Bestellnummer IB021, 5,00 €), Die Bedeutung von Kulturstandards in der interkulturellen Begegnung (IB024, 2,60 €), Analyse interkultureller Konfliktsituationen (IB030, 2,60 €), Zwischen Elfenbeinturm und Workcamp (IB031, 7,70 €), Die Bedeutung von Kulturstandards in der interkulturellen Begegnung II (IB034, 2,60 €), Forscher-Praktiker-Dialog zur intern. Jugendbegegnung 1988-2003 (IB064, 5,00 €), Abschlussbericht zum Expertenhearing von 1996 "Jugendaustausch mit Ländern aus Spannungsgebieten am Beispiel des deutsch-türkischen Jugendaustausches" (IB074, 3,00 €), Forschungsbericht Interkulturelles Kommunikationstraining (IB076, 7,65 €), Selbstevaluation im Prozess (IB087, 8,60 €), Bedingungen erfolgreicher interkultureller Teamarbeit (IB096, 12,00 €), Jugendaustausch - und dann...? (IB113, 8,00 €) -kostenlose Fachbuchverkaufsliste bestellen- |
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transfer-Südafrikaprojekt: Soziale Patenschaft mit Khayelitsha Über eine Kooperation mit der Kapstädter Behindertenorganisation Cape Mental Health unterstützt transfer seit 1997 Behindertenprojekte im Township Khayelitsha. Außerdem bauen wir zusammen mit Organisationen in den Bereichen Behindertenarbeit, Jugendarbeit, Jugendaustausch und Erwachsenenbildung ein Netzwerk auf, das nach dem Prinzip des ‘Dialogischen Lernens’ beiderseitig erfolgreich erprobte Konzepte vermitteln und gemeinsam weiterentwickeln will.Im April 2001 fand die Kontaktfahrt nach Kapstadt von transfer und Synergie Soziale Bildung statt. Hier gibt´s die Bilder der Reise. Als "Folge" dieses Austauschs wurde später das SAGE Net (South African German Network) gegründet, in dem das Südafrika-Projekt seine Fortsetzung findet.
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